175 Jahre Eisenbahn

von P. Henkel/N. Fritschi

43 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-7700-1515-3

Pressetext
Buchcover

5,00  inkl. MwSt.

Artikelnummer: 1515-3 Kategorie:

Düsseldorf-Elberfeld. Die erste Eisenbahnlinie in Westdeutschland als Düsseldorfs dritte Geburtsstunde

Vor 175 Jahren nahm die erste Eisenbahnstrecke in Westdeutschland ihren Betrieb auf. Sie sollte die industriellen Zentren an der Wupper mit dem Rhein verbinden. Für Düsseldorf bedeutete dies der Durchbruch zur bedeutenden Wirtschaftsmetropole. Aus dem verschlafenen Provinzstädtchen Düsseldorf wurde innerhalb weniger Jahrzehnte die führende rheinische Industriestadt. Die Eisenbahn prägte die Stadt damit wesentlich und drückte ihrer Entwicklung auch städtebaulich den Stempel auf.

Der Förderkreis Industriepfad Düsseldorf e.V. hat daher anlässlich dieses Jubiläums das Thema Eisenbahn und Stadtentwicklung in einer Ausstellung aufgegriffen. Der Historiker Dr. Peter Henkel und der Städteplaner Prof. Klaus Fritschi gehen der Frage nach der Rheinquerung für Züge oder betrachten die Diskussion um den Standort eines Hauptbahnhofs die Stadtplanung nach. Gleichzeitig zeigen sie, dass dies kein abgeschlossener historischer Prozess ist, sondern auch heute noch die Entwicklung ganzer Quartiere beeinflusst.

Schriftenreihe des FKI, Band 2. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung,
mit einem Grußwort von Hans-Georg Lohe, Kulturdezernent der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Über die Autoren

Förderkreis Industriepfad Düsseldorf-Gerresheim e. V. (Hrsg.)

Der Historiker Dr. Peter Henkel, 1975 in Düsseldorf geboren, ist Autor zahl­reicher Veröffentlichungen zur Landes- und Stadtgeschichte. Als maßgeblicher Initiator des Industriepfads und Vorsitzender des Fachbeirats liegen seine Schwerpunkte in der konzeptionellen und wissenschaftlichen Entwicklung des Pfads.

Prof. Niklaus Fritschi, 1945 in St. Gallen geboren, lebt seit 1969 in Düsseldorf. Nach dem Architekturstudium arbeitete er als Architekt in Düsseldorf und war von 1986–2006 Professor an der Peter Behrens School of Architecture FHD. 2005 wurde er in den Konvent der Baukultur der Bundesregierung berufen, 2007 in den Gestaltungsbeirat Wuppertal.


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